0521 260 555 44
Mi, 8:00 Uhr

PSA-Wert senken

Kann man den PSA-Wert senken?

Wenn eine Erkrankung in der Prostata besteht, steigt der PSA-Wert in der Regel dadurch an. Demnach kann der PSA-Wert nur gesenkt werden, wenn die Erkrankung erfolgreich behandelt ist.

Unterschiedliche Erkrankungen können zu einem Anstieg des PSA-Wertes führen. Dazu gehört

PSA-Wert senken bei Prostatavergrößerung

Mit einer medikamentösen Behandlung kann der PSA-Wert bei einer Prostatavergrößerung gesenkt werden. Die Probleme bei einer bekannten Vergrößerung sind nicht der erhöhte PSA-Wert, sondern häufig die daraus resultierenden Beschwerden, wie z. B. Probleme beim Wasserlassen. Erschweren diese Probleme den Alltag, kann eine Prostataverkleinerung durchgeführt werden, bei der die Potenz des Mannes nicht beeinträchtigt wird. Nach einer Prostataverkleinerung sinkt der PSA-Wert.

PSA-Wert senken bei Prostatitis

Steigt der PSA-Wert an, weil der Mann eine Entzündung der Prostata hat, kann in der Regel die Entzündung mit einem Antibiotikum therapiert werden. Nach der Therapie ist die Entzündung abgeheilt und der PSA-Wert gesunken. In so einem Fall ist der PSA-Wert häufig im zweistelligen Bereich und sinkt dann in der Regel wieder unter 4 ng/ml.

Sinkt der PSA-Wert nach einer Antibiose nur minimal, steht die Frage im Raum, ob der PSA-Wert ursächlich durch eine andere Erkrankung, wie z. B. einen Prostatakrebs, angestiegen sein könnte. Im so einem Fall hilft keine Antibiotika-Therapie.

PSA-Wert senken bei Prostatakrebs

Ist der PSA-Wert erhöht, weil der Mann einen Prostatakrebs hat, kann der Wert nur gesenkt werden, wenn der Krebs behandelt ist. Je nach Grad und Ausbreitung kann ein Prostatakrebs durch eine operative Entfernung der Prostata (Prostatektomie) oder eine organerhaltende Prostatabehandlung (fokale Therapie) therapiert werden. Wenn der Prostatakrebs behandelt ist, sinkt der PSA-Wert in der Regel wieder in den Normbereich (< 4 ng/ml).

PSA-Wert senken durch Anti-Hormon-Therapie

Wenn weder eine Operation noch Strahlentherapie bei einem Prostatakrebs als Behandlungsmethode in Frage kommen, kann eine Anti-Hormon-Therapie eingesetzt werden. Diese Therapie führt dazu, dass ein Prostatakrebs durch Anti-Hormone unter Kontrolle ist und sich nicht mehr weiterentwickelt. Als Nebeneffekt sinkt der PSA-Wert. Nachteil dabei ist, dass eine Anti-Hormon-Therapie die männliche Funktion bzw. Potenz beeinträchtigen kann.

Sie haben Angst vor Prostatakrebs und wünschen sich Klarheit? Wir beraten Sie gerne telefonisch:

0521 260 555 44 Rückruf vereinbaren
Kostenlose telefonische Beratung
Jetzt anrufen

Unsere Experten helfen Ihnen gerne

Dr. med. Agron Lumiani
Dr. med. Agron Lumiani
Gründer, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter
Facharzt für Radiologie
Schwerpunkt Neuroradiologie
Facharzt für Strahlentherapie
Fachkunde für Nuklearmedizin
Dr. med. Markus Badzies
Dr. med. Markus Badzies
Facharzt für Radiologie,
Notfallmedizin
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Rolf Muschter
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Rolf Muschter
Facharzt für Urologie
Für Sie da
MO, DI, DO:8 - 18 UHR
MI:8 - 17 UHR
FR:8 - 14 UHR
SA:NACH VEREINBARUNG
Unsere Standorte
Bielefeld
Bielefeld

Alfred-Bozi-Str. 3
33602 Bielefeld
Fax: 0521 260 555 14

0521 260 555 44 bielefeld@alta-klinik.de
Berlin-Mitte
Berlin-Mitte

im medneo-Diagnostikzentrum
Reinhardtstr. 23-27
10117 Berlin

030 814 501 8118 berlin@alta-klinik.de
Berlin-Charlottenburg
Berlin-Charlottenburg

im medneo-Diagnostikzentrum
Marburger Straße 12
10789 Berlin

030 814 501 8118 berlin@alta-klinik.de
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main

im medneo-Diagnostikzentrum
Bockenheimer Landstraße 23
60325 Frankfurt am Main

069 677 01 63 54 frankfurt@alta-klinik.de
Köln-Deutz
Köln-Deutz

in der Praxis im KÖLNTRIANGLE
Dr. med. Jonas Müller-Hübenthal
Ottoplatz 1
50679 Köln

0221 88848033 koeln@alta-klinik.de