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Steigt der PSA Wert mit steigendem Alter?

Ein PSA-Wert von über 4 ng/ml ist ab dem mittleren Lebensalter nicht altersentsprechend, sondern deutet in der Regel auf eine Erkrankung der Prostata hin, die, bösartig, gutartig oder auch entzündlich sein kann.

Alter des MannesPSA-Wert (ng/ml)
1 bis 350,00 bis 1,00
35 bis 500,00 bis 2,50
über 500,00 bis 4,00

Einen „Normalwert“, den wir von anderen Stoffen kennen, deren Konzentration im Blut gemessen wird, gibt es nicht. Es ist aber bekannt, dass die Konzentration des PSA mit dem Alter geringfügig zunimmt. Da aber auch mit steigendem Alter die Wahrscheinlichkeit für alle Prostataerkrankungen größer wird, kann ein erhöhter PSA-Wert ein erstes Anzeichen sein.

Die Frage vieler betroffener Männer mit einem erhöhten PSA-Wert ist, welche Prostataerkrankung bei einem selber zu einem PSA-Anstieg geführt hat.

„Die Prostata kann mit steigendem Alter zum Problem werden“

Regelmäßig PSA-Werte bestimmen zu lassen, reicht nicht aus, da dadurch die Art der Erkrankung nicht festgestellt werden kann. Es ist nicht möglich, nur über einen PSA-Wert eine Diagnose abzuleiten.

Bei einer gutartigen Prostatavergrößerung kann der PSA-Wert ansteigen, muss aber nicht.Ebenso können Entzündungsherde zu einem erhöhten PSA-Anstieg führen. Bei Prostatakrebs steigt der PSA-Wert an.

Prostataerkrankungen des älter werdenden Mannes

Die Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) ist eine sehr häufige und gutartige Erkrankung des älter werdenden Mannes. Ab dem 35. Lebensjahr beginnt die Prostata in der Regel an Volumen zuzunehmen. Mit der Volumenzunahme kann es zu Beschwerden, wie z. B. Problemen beim Wasserlassen, kommen.

Veränderungen der Prostata können zu Stauungen (Sekretverhaltungen) führen, die oft der Boden für eine entzündliche Reaktion der Prostatadrüsen sind und eine Prostataentzündung (Prostatitis) auslösen können. Sollte nach einer Antibiotika-Therapie kein oder nur ein leichter Rückgang des PSA-Wertes festgestellt werden, ist eine bakterielle Entzündung unwahrscheinlich.

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Ein Prostatakrebs, insbesondere im Frühstadium, entwickelt sich meistens ohne spürbare Symptome. Ein Hinweis kann ein erhöhter PSA-Wert sein.

MRT-Untersuchung der Prostata zur sicheren Abklärung

Unsere Empfehlung bei einem ansteigenden oder bereits erhöhten PSA-Wert von über 4 ng/ml ist eine gezielte MRT-Untersuchung der Prostata bei uns durchführen zu lassen, wenn man Klarheit bzw. Gewissheit möchte. Mit unserer multiparametrischen MRT der Prostata, auf die wir seit 2009 spezialisiert sind, können wir Prostataerkrankungen voneinander abgrenzen und in vielen Fällen Männern dadurch eine Biopsie ersparen, wenn kein Verdacht auf Prostatakrebs besteht.

„Abwarten bringt keine Lösung – Abklärung hingegen schon“

Dabei untersuchen wir die Prostata in ganz feinen und hochauflösenden Messungen, die uns ermöglichen, Erkrankungen bereits im Frühstadium aufzudecken. Das besondere an der Untersuchung ist nicht nur, dass dadurch maximale Sicherheit in der Diagnose erzielt werden kann, sondern, dass die Untersuchung im Ablauf für den Mann angenehm ist, weil der Genitalbereich weder untersucht noch abgetastet wird. Mit Unterwäsche und einem Bademantel bekleidet erfolgt die Untersuchung der Prostata liegend im MRT-Gerät. Eine Untersuchungsspule wird lediglich auf den Bauch gelegt, um Bildserien von der Prostata in Top-Qualität zu erstellen.

Neben der Prostata untersuchen wir zudem das gesamte Becken mit den Organen und Knochenstrukturen. Nach rund 40 Minuten Messzeit erfolgt im Anschluss an die Untersuchung die ausführliche Besprechung zwischen Arzt und Patient. Alle weiteren Schritte, wie z.B. ob eine Biopsie notwendig ist, oder eine Behandlung angeraten ist, kann dann auf Basis dieser Untersuchung konkret entschieden werden.

Wie sollte bei einem erhöhten PSA-Wert vorgegangen werden?

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