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Endorektalspule (Untersuchungsspule im Dickdarm)

In unseren Anfängen der Prostatadiagnostik mittels MRT, im Jahr 2008, haben wir für die MRT-Untersuchung der Prostata die Endorektalspule eingesetzt. Seit 2009 untersuchen wir mit einer speziellen Bauchspule, die lediglich um den Bauch gelegt wird und im Vergleich zur Endorektalspule eine höhere Bildqualität bieten kann.

Ablauf einer MRT-Untersuchung der Prostata mit Endorektalspule

Die Endorektalspule wird dem Patienten ca. 15 cm tief in den Dickdarm eingeführt. Diese Spule hat im vorderen Teil einen Durchmesser von ca. 4 cm. Nachdem die Endorektalspule eingeführt ist, wird der vordere Teil der Spule (ballonartige Vorrichtung) mit Luft gefüllt, um die Spule für die Untersuchung zu fixieren.

Die MRT-Untersuchung der Prostata mit Endorektalspule ist für den Patienten unangenehm. Zudem kommt hinzu, dass diese Spule zu falschen Ergebnissen führen kann. Das liegt daran, dass die Spule zwar „nah“ an der Prostata sitzt, aber durch Bildartefakte können Krebsherde übersehen bzw. verdeckt werden. In der Endorektalspule befindet sich ein metallischer Draht (Antenne), der in Kombination mit der eingeführten und der bestehenden Luft im Darm zu technischen Artefakten bei wichtigen Messungen führen kann. Die Ergebnisse können so zu Fehlinterpretationen führen können (z. B. bei Diffusionsmessungen).

Durch die ballonartige Vorrichtung, die während der gesamten Untersuchung Druck auf die Prostata erzeugt, kann es zu Kompression (Druck) der Prostata kommen. Diese beeinflusst den Blutfluss in der Prostata und verändert die Perfusionsmessung. Diese Messung ist jedoch für die Beurteilung der Prostata wichtig.

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