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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wir sind die ALTA Klinik.

Ihre Privatklinik für ein MRT des Kopfes

kurzfristige Termine
innerhalb von 1 bis 2 Tagen
spezialisiertes Ärzteteam
Erfahrung seit 1984
MRT in Top-Qualität
und höchste Auflösung
neuestes MRT-Gerät
der Generation 3 Tesla

Ablauf einer MRT-Untersuchung in der ALTA Klinik

Vorgespräch mit dem Arzt​

Vor der Untersuchung können Sie mit dem Arzt über Ihre Beschwerden sprechen. Damit möchten wir für Sie sicher stellen, Sie während der MRT-Untersuchung gezielt untersuchen zu können.

Inhaltsverzeichnis öffnen

MRT Untersuchung​

Bei der MRT-Untersuchung fahren wir neben den Standardmessungen zusätzlich optimierte Sequenzen/Messungen. So können wir die maximale MRT-Bildqualität und Diagnosesicherheit erreichen.

Befundbesprechung mit dem Arzt​

Nach der Untersuchung wertet der Radiologe die MRT-Bilder aus und bespricht diese mit Ihnen. Sie bekommen die MRT-Bilder ausgehändigt und einen ausführlichen Befundbericht.

Vorgespräch mit dem Arzt​

Vor der Untersuchung können Sie mit dem Arzt über Ihre Beschwerden sprechen. Damit möchten wir für Sie sicher stellen, Sie während der MRT-Untersuchung gezielt untersuchen zu können.

MRT Untersuchung​

Bei der MRT-Untersuchung fahren wir neben den Standardmessungen zusätzlich optimierte Sequenzen/Messungen. So können wir die maximale MRT-Bildqualität und Diagnosesicherheit erreichen.

Befundbesprechung mit dem Arzt​

Nach der Untersuchung wertet der Radiologe die MRT-Bilder aus und bespricht diese mit Ihnen. Sie bekommen die MRT-Bilder ausgehändigt und einen ausführlichen Befundbericht.

10 Gründe, wann Sie für ein MRT Ihres Kopfes zu uns kommen sollten

Erkrankungen im Kopf und im Gehirn können mit einer MRT-Untersuchung diagnostiziert bzw. ausgeschlossen werden. Eine MRT-Untersuchung des Kopfes ist angezeigt bei...

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Druckgefühl

und/oder ein Verdacht besteht auf

  • Tumore und Fehlbildungen des Kopfes
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Durchblutungsstörungen, z. B. durch Gefäßverengungen im Gehirn
  • Entzündliche Erkrankungen des Gehirns (z. B. Multiple Sklerose)
  • Degenerative Erkrankungen des Gehirns (z. B. Alzheimer)
  • Folgen von Stoffwechselstörungen (z. B. bei Diabetes mellitus)
  • krankhafte Gefäßerweiterungen (Aneurysma)
  • Entzündliche Erkrankungen der Hirnhaut (Meningitis)
  • Zustand nach Kopfverletzung (Schädelhirntrauma)
  • Unfallspätfolgen
  • Kindliche Entwicklungsstörungen bzw. Missbildungen des Gehirns
  • Epilepsie
  • Metastasenausschluss bei bekanntem Primärtumor
Tumor im Gehirn

Maximale Diagnosesicherheit

Unsere Leistungen rechnen wir gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Der Preis dient zur Orientierung der zu erwartenden Kosten. Im Preis sind alle Kosten, wie die ärztlichen und technischen Leistungen sowie die Sachkosten enthalten. Wenn Sie privat versichert sind, schicken wir Ihnen gerne unverbindlich einen Kostenvoranschlag per E-Mail oder Post zu. Gesetzlich versicherte Patienten haben alternativ natürlich die Möglichkeit, unsere Leistungen als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen.

  • Arztgespräch vor der Untersuchung
  • Multiparametrische MRT-Untersuchung
  • Ausführliche Befundbesprechung

ab 550 €

Persönliche Beratung, die Ihnen wirklich weiterhilft.​

Wir geben alles, um Ihnen eine informierte bewusste Entscheidung zu ermöglichen, von der Sie ein Leben lang profitierst.​

Kompetente Beratung durch unser Prostatasexperten-Team mit langjähriger Erfahrung.

Kompetente Beratung durch unser Prostatasexperten-Team mit langjähriger Erfahrung.

Mit dem Abschicken meiner Daten erkläre ich meine Einwilligung zur Kontaktaufnahme durch die ALTA Klinik.

Persönliche Beratung, die Ihnen wirklich weiterhilft.

Wir geben alles, um Ihnen eine informierte bewusste Entscheidung zu ermöglichen, von der Sie ein Leben lang profitieren.

Kompetente, schnelle und freunliche Beratung

"Ich habe sehr schnell einen Termin für ein MRT bekommen. Dies ist in der Situation der Ungewissheit ein wesentlicher Aspekt. Wenn dann noch die Qualität der Untersuchung und die persönliche Betreuung stimmt, war man und guten Händen"

Durch Jameda verifizierter Patient

0
Patienten erfolgreich untersucht
0 %
Weiterempfehlungsquote
0
Standorte in Deutschland

Das sagen unsere Patienten

Über 260 Patienten haben uns auf jameda mit der Gesamtnote 1,1 bewertet. Die Weiterempfehlungs-Quote liegt bei 99 Prozent.
Auch 2019 ist unsere Klinik wieder als empfohlener Arzt in der FOCUS Gesundheit Arztsuche geführt.

Erstklassige Adresse in Sachen MRT Untersuchungen

Diese Klinik hat mehr einen Hotelcharakter als eine Klinik im üblichen Sinn. Schnell, freundlich und kompetent. Nur zu empfehlen!

Quelle Jameda

Eine sehr empfelenswerte und kompetente Fachklinik

[…] Das Personal und Ärzteteam war sehr freundlich und fürsorglich. Herr Dr. Markus Badzies erklärte mir die MRT erstellten Aufnahmen ausführlich, antwortete verständlich auf meine Fragen und nahm sich dafür viel Zeit. […]

Quelle Jameda

TULSA-PRO Behandlung Mitte Oktober2018

Habe schon wieder 2 beschwerdefrei Winterurlaube machen können. Wenns nach der Uniklinik Köln gegangen wäre, wäre ich Oktober/November 2018 radikal an der Prostata operiert worden mit all den Problemen u.s.w. Ganz grosser Dank an die ALTA Klinik Bielefeld. mfG“

Quelle Jameda

MRT-Untersuchung der Prostata

Alle positiven Eindrücke, die ich bei meinen Recherchen im Internet gewonnen hatte, haben sich nach meiner Untersuchung vor Ort bestätigt. Besonders beeindruckt hat mich die Abschlussbesprechung mit Herrn Dr.Badzies. Nie zuvor habe ibe ich einen Arzt erlebt, der so viel Zeit investiert hat, um mir in ruhiger und verständlicher Weise das Untersuchungsergbnis zu übermitteln.“

Quelle Jameda

Die Alta-Klinik ist absolut zu empfehlen

Ich war überrascht von der Freundlichkeit und der Kompetenz der Ärzte und des Personals und werde die Klinik weiter empfehlen und bei Bedarf immer wieder kommen.

Quelle Jameda

Mein Weg in die ALTA Klinik

Die Entscheidung, mich in der ALTA Klinik einer MRT Untersuchung zu unterziehen bedurfte keiner langen Überlegung. Für mich war es wichtig einen Befund zu bekommen der mir so oder so Sicherheit gibt. […]

Quelle Jameda

Hohe Professionalität in angenehmem Ambiente

Ich wurde in jeder Hinsicht mehr als positiv überrascht. Der hohe Grad an Professionalität, verbunden mit einer sehr herzlichen und freundlichen Behandlung, haben meine Frau und mich voll überzeugt und meine Erwartung deutlich übertroffen. […]

Quelle Jameda

Äußerst zufriedenstellend

Die Alta-Klinik ist in jeder Hinsicht empfehlenswert. Zu loben sind: unkomplizierte Terminvergabe, sehr angenehme Atmosphäre, umfassende Beratung ohne Zeitdruck, kompetente und zielgenaue Behandlung.

Quelle Jameda

Empfehlenswert. Viel Zeit für den Patienten.

[…] Schon an der Anmeldung strahle mir Ruhe und Fachkompetenz entgegen. Die Zeit bei der Beratung durch den behandelnden Arzt und der Umgang des Fachpersonals mit mir ist mehr als angenehm und lobenswert. […]

Quelle Jameda

Ärztliche Versorgung auf höchstem Niveau, hervorragendes Team

In der Alta-Klinik erfuhr ich eine erstklassige Betreuung von der Kontaktaufnahme über die Terminierung bis hin zur sehr einfühlsamen Behandlung. Alles wurde sehr genau und verständnisvoll erklärt, besprochen und ausgewertet. […]

Quelle Jameda

Kompetenz in der MRT-Diagnostik seit 1984

Dr. med. Agron Lumiani

  • gründete die ALTA Klinik im Jahr 2006
  • jahrzehntelange Erfahrung als Chefarzt als auch niedergelassener Arzt in eigener Praxis
  • einer der ersten Radiologen in Deutschland, der sich bereits 1978 intensiv mit CT- und 1984 mit MRT-Untersuchungen beschäftigt hat
  • entwickelte die gezielte MRT-gesteuerte Live-Biopsie der Prostata im Jahr 2008
  • führte im März 2017 die weltweit erste fokale Prostatabehandlung bei lokal begrenztem Prostatakarzinom mit der MRT-kontrollierten TULSA-PRO Therapie durch

Dr. med. Markus Badzies

  • langjährige berufliche Erfahrung und großes Wissen in der diagnostischen und interventionellen Tätigkeit als Facharzt für Radiologie
  • Schwerpunktbereich in der MRT-Diagnostik der Prostata, in der MRT-gesteuerten, transglutealen – transforaminalen Prostatabiopsie und in der MRT-kontrollierten TULSA-PRO Behandlung
  • war bereits an mehreren wissenschaftlichen Projekten beteiligt, aus denen Publikationen und Vorträge hervorgingen
  • jahrelang regelmäßig als Notarzt im Einsatz, wie z. B. auf der Rennstrecke Nürburgring

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Rolf Muschter

  • gilt als einer der Pioniere der Laserbehandlung von Prostataerkrankungen
  • umfassende Erfahrungen mit allen Verfahren für die Behandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Prostata
  • neben seiner langjährigen Tätigkeit als Chefarzt in der Urologie hat er viele Publikationen veröffentlicht und zahlreiche Fachvorträge gehalten
  • international ausgewiesener Experte für Endo-Urologie und minimal-invasive Therapieverfahren, insbesondere in der Behandlung von Prostataerkrankungen

Bekannt aus...

Antworten auf Ihre Fragen

MRT steht für Magnetresonanztomographie und wird als bildgebendes Verfahren überwiegend in medizinischen Bereichen eingesetzt um in der Regel krankhafte Prozesse oder Funktionsstörungen von Weichteilgewebe bzw. Organen von Menschen aber auch von Tieren zu diagnostizieren.

Physikalisch fußt dieses Verfahren auf den Grundlagen der Kernspinresonanz. Vereinfacht dargestellt basiert es darauf, dass der menschlichen Körper einem sehr starken Magnetfeld (Magnet) ausgesetzt wird.

Hierdurch werden bestimmte Atomkerne, in der Regel die zahlreichen Wasserstoffatome im menschlichen Körper geordnet und dann durch einen sehr kurzen aber passenden Anregungsimpuls (Resonanz) in dem Gerät (Magnetresonanztomograph) in dem zu untersuchenden Areal in Unordnung gebracht, sprich ‚angeregt‘. Wenn diese dann, nach Abschalten des sehr kurzen Anregungsimpulses, wieder ihre ursprüngliche Anordnung herstellen, werden in einem Empfänger elektrische Signale erzeugt, die dann in Schichten (Tomographie) sichtbar gemacht werden. Es ist grundsätzlich möglich, jedes Organ bzw. jeden Bestandteil des menschlichen oder tierischen Körpers in der Kernspintomographie darzustellen.

Die auch oft für dieses Verfahren synonym verwendeten Abkürzungen MRI oder NMR kommen aus dem Englischen und bedeuten: Magnet Resonance Imagig bzw. Nuclear Magnetic Resonance. Wichtig ist, dass bei der Magnetresonanztomographie keine Röntgen- oder anderweitige ionisierende Strahlung erzeugt wird.

CT steht für Computertomographie. Bei diesem radiologischen Verfahren werden schichtweise Bilder im Computertomographen durch Röntgenstrahlen, die durch den menschlichen Körper abgeschwächt werden, erzeugt. In der CT ist grundsätzlich jedes Organ bzw. jedes Bestandteil des menschlichen Körpers darstellbar. Da hier wie gesagt Röntgenstrahlen verwendet werden, die theoretisch den Organismus auch schädigen können, muss die Entscheidung zu einer Computertomographie sorgfältig bedacht und die Begründung (Indikation) durch eine Fachärztin bzw. Facharzt für Radiologie gestellt bzw. überprüft werden.

Der grundlegende Unterschied zwischen einer MRT (Kernspintomographie) und der CT (Computertomographie besteht darin, dass die MRT im Grundprinzip mit Magnetismus und Hochfrequenzimpulsen arbeitet und die Computertomographie mit ionisierender Strahlung, die im Computertomographien durch Röntgenröhren erzeugt wird. Von daher kann theoretisch eine MRT- Untersuchung jeden Tag erfolgen, währende eine Computertomographieuntersuchung wegen der Freisetzung von im Röntgenstrahlung sehr wohl überlegt sein will.

Das ist sehr unterschiedlich. Welche Untersuchungsmethode angewandt wird, ist von der jeweiligen Fragestellung abhängig. Soll z.B. nach einer Verdrehung des Kniegelenkes festgestellt werden, ob z.B. ein Kreuzbandschaden vorliegt, ist eine MRT-Untersuchung erforderlich, da sie die Weichteile sehr gut darstellt. Soll jedoch festgestellt werden, ob, trotz negativem Röntgenbild, ein Knochenschaden, wie z.B. ein Bruch im Schienbeinkopf vorliegt, ist hierfür dann die Computertomographie am besten geeignet. Welche Untersuchungsmethode für welche Fragestellung geeignet ist, entscheidet die Fachärztin bzw. der Facharzt für Radiologie.

Um z.B. kleine Gewebeplus (Tumoren) besser abgrenzen bzw. überhaupt der diktieren zu können und auch um zu sehen, wie der Tumor das Kontrastmittel aufnimmt. Aber auch um entzündliche Prozesse besser einordnen zu können. Des weiteren können auch Gefäße im menschlichen Körper durch Kontrastmittel besser bzw. überhaupt dargestellt werden.

Wird das Kontrastmittel sorgfältig angewandt, dann kann man diese Frage defacto bei nierengesunden Patienten verneinen. Das z.B. in unserer Klinik verwendete Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie lagert sich nach der aktuellen Studienlage nicht im menschlichen Körper ab.

Da sowohl das Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie als auch für die Computertomographie überwiegend über die Niere ausgeschieden wird, sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (zwischen 2 bis 2,5 l am Tag) am Untersuchungstag geachtet werden.

Sowohl das Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie als auch für die Computertomographie ist wenige Stunden nach der Verabreichung überwiegend über die Nieren ausgeschieden.

Das bedeutet, dass für die jeweilige Untersuchung kein Kontrastmittel verabreicht wird, da es für die Beantwortung der jeweiligen Fragestellung nicht erforderlich ist. Dies entscheidet die Fachärztin für Radiologie bzw. der Facharzt für Radiologie.

Da ja nach der jeweiligen Fragestellung das entsprechende Organe oder Körperteil in der MRT gezielt untersucht wird, sind sämtliche krankhafte Befunde für dieses Organ oder Körperteil denkbar, jedoch ist es auch möglich, das sich wider Erwarten kein krankhafter Befund darstellt, was dann auch entsprechend dokumentiert werden muss, genauso als wäre ein krankhafter Befund vorhanden.

Bei einer Vielzahl von bösartigen Erkrankungen ist dies möglich, da bösartige Erkrankungen entsprechende Veränderungen z.B. in einem Organ in der MRT ergeben.

Ja, dies ist möglich, denn sehr viele metastatische Absiedlungen von unterschiedlich bösartigen Läsionen lassen sich in der MRT vom gesunden umgebenden Gewebe abgrenzen.

Ja, dies ist möglich, denn sehr viele metastatische Absiedlungen von unterschiedlich bösartigen Läsionen lassen sich in der CT vom gesunden umgebenden Gewebe abgrenzen.

Ja, dies ist möglich, denn in der Computertomographie können bösartige Prozesse in vielen Organen nachgewiesen werden.

Nein, die MRT-Untersuchung ist vollkommen strahlenfrei, da sie auf Magnetismus und nicht wie die CT auf ionisierender Röntgenstrahlung beruht.

Das bedeutet, dass die Untersucherin / der Untersucher (Radiologin/Radiologe) ein modernes Computertomographiegerät zur Verfügung hat, mit dem sie/er in der Lage ist, die Dosis der Röntgenstrahlen bei der Untersuchung herabzusetzen und trotzdem eine aussagefähige Untersuchung, die die entsprechende Fragestellung sicher beantworten kann, erhält.

Das kommt ganz auf die Fragestellung an. Grundsätzlich gilt, dass die MRT zur Frage der Klärung krankhafter Prozesse in den Weichteilen der Computertomographie überlegen ist, während bei Klärung von unklaren krankhaften Prozessen im Bereich des Knochens eher auf die Computertomographie- bei negativem oder unklarem Röntgenbefund- zurückgegriffen wird.

Sollen krankhafte Prozesse im Gehirn ausgeschlossen oder bewiesen werden, ist in der Regel eine MRT-Untersuchung des Schädels begründet. In der Notfallsituation bei der z.B. eine Blutung im Gehirn ausgeschlossen werden soll, wird häufig eine CT-Untersuchung des Kopfes durchgeführt, da sie im Vergleich zur MRT-Untersuchung diese, wenn vorhanden, schneller als die MRT darstellt, sodass die jeweilige Patientin bzw. jeweilige Patient zügiger einer Therapie zugeführt werden kann.

Impressionen der ALTA Klinik

Für Sie da
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Von Patienten bewertet mit Note 1,1