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Ganzkörper

Vorsorge­untersuchungen

Tumorvorsorge oder Früherkennung mit der Ganzkörperuntersuchung

Mit der MRT-Ganzkörperuntersuchung wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß nach Tumoren oder anderen Veränderungen untersucht. Diese Untersuchung empfiehlt sich bei Personen, die:

  • Vorsorge betreiben wollen (Krebsfrüherkennung)
  • familiär vorbelastet sind
  • Risikofaktoren in sich tragen
  • unklare Beschwerden haben

Wann wird die Ganzkörperuntersuchung eingesetzt?

  • zum Ausschluss von Tumorerkrankungen und Metastasen
  • zum Ausschluss von Entzündungsherden
  • zur Diagnose von diversen Veränderungen im Körper, wie z. B. eine Leberzyste

Welche Körperregionen werden besonders untersucht?

Unsere MRT-Ganzkörperuntersuchung ist umfassend. Wir erstellen nicht nur Übersichtaufnahmen des Körpers, sondern gezielte Messungen, insbesondere wenn krankhafte Veränderungen festgestellt werden. Vor der Untersuchung findet ein ausführliches Vorgespräch zwischen dem Patienten und dem Arzt statt. Dieses Vorgespräch ist für die Ganzkörperuntersuchung häufig sehr hilfreich, weil Fragen über mögliche Beschwerden oder familiäre Vorbelastungen geklärt werden können und während der Untersuchung mit besonderem Augenmerk betrachtet werden können. Welche Körperregionen grundsätzlich durch diese Untersuchung kontrolliert werden, können aus dem Vorsorgeprogramm II entnommen werden.

MRT-Ganzkörperuntersuchung ohne Strahlenbelastung

Das MRT-Gerät arbeitet nicht mit Röntgenstrahlen, sondern funktioniert über ein Magnetfeld. Die Untersuchung ist ohne Strahlenbelastung. Mit der MRT-Ganzkörperuntersuchung wird der gesamte Körper in hochauflösenden Bildern erfasst und analysiert.

So kann die Ursache für unklare Beschwerden oder bislang nicht erkannte Erkrankungen sichtbar gemacht oder umgekehrt eben ausgeschlossen werden. Eventuell krankhafte Zusammenhänge können im Detail dargestellt werden.

MRT-Ganzkörperuntersuchung bei krebserkrankten Patienten

Die Ganzkörperuntersuchung wird nicht nur im Rahmen der Vorsorge bzw. Früherkennung durchgeführt, sondern auch bei Krebspatienten. Ist ein Krebs diagnostiziert, wird der gesamte Körper nach Metastasen (Organe oder Knochen) bzw. Lymphknotenbefall untersucht. Diese Informationen werden häufig für die weitere Therapieentscheidung benötigt.

Ebenso können Krebspatienten die Ganzkörperuntersuchung zur regelmäßigen Verlaufskontrolle, auch nach abgeschlossener Therapie, nutzen.

Dickdarm und Herz sind nicht mit eingeschlossen

Der Dickdarm und das Herz können in dieser Untersuchung aus technischen Gründen nicht mit integriert werden. Optional können beide Untersuchungen noch zusätzlich an einem anderen Termin durchgeführt werden.

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