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Wofür steht MRT?

Magnet-Resonanz-Tomographie

MRT steht für Magnet-Resonanz-Tomographie.

Wie man aus dieser Bezeichnung entnehmen kann, basiert eine MRT-Untersuchung auf einem Magnetfeld und nicht auf Röntgenstrahlen. Oft wird auch die Bezeichnung Kernspintomographie (Kernspin) verwendet.

Bei dieser Untersuchung können entsprechende Körperregionen in feinen Schichten mit hohem Weichteilkontrast dargestellt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Schnittbilduntersuchung. Diese Untersuchungsmethode ermöglicht grundsätzlich eine differenzierte Darstellung von inneren Organen und somit auch von der Prostata.

Bei der Prostatauntersuchung mit MRT bedeutet das, dass die Prostata bildlich in dünnen Scheiben geschnitten wird. Je feinschichtiger die Aufnahmen während der Untersuchung gemacht werden, umso detaillierter ist die Information, die daraus gewonnen werden kann. Bei jeder MRT-Untersuchung der Prostata erstellen wir pro Patient zwischen 800 – 1000 MRT-Aufnahmen. Durch unsere speziellen MRT-Messungen der Prostata und die hohe Bilddichte können wir mit der MRT bereits kleine krankhafte Veränderungen in der Prostata frühzeitig aufdecken.

Mehr dazu können Sie auf der Seite zu MRT der Prostata lesen.

Grundsätzlich gilt, dass erst durch die MRT-Geräte mit einer Feldstärke von mindestens 1.5 Tesla die Prostata untersucht werden kann. Zudem gehören noch andere technische Kriterien dazu, die eine MRT der Prostata vollständig machen.

Mehr dazu können Sie auf der Seite zu technische Merkmale lesen.

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