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Wirbelsäulentherapie

Radiologie

CT-gesteuerte Wirbelsäulentherapie mittels Computertomographie (CT)

Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule sind in unserer Gesellschaft sehr verbreitet. Fast jeder hatte bereits Rückenschmerzen und die damit einhergehenden Probleme. Durch langes Sitzen, schlechte Haltung, wenig Bewegung, Übergewicht o. ä. werden die meisten Rückenleiden bestimmt. Somit sind heutzutage abnutzungsbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule eine der häufigsten Anlässe für Arztkonsultationen und Arbeitsunfähigkeit. Meistens leiden die Patienten unter akuten oder chronischen Schmerzen im Bereich des Nackens oder der Lendenwirbelsäule, die häufig durch eine Bandscheibenerkrankung ausgelöst werden. Oftmals strahlen die Schmerzen in die Arme oder Beine aus, wo sie unter anderem zu Sensibilitätsstörungen oder Lähmungserscheinungen führen können.


Bei Patienten mit Rückenschmerzen und einer Bandscheibenerkrankung, oder einer degenerativen Veränderung der Wirbelsäule kann eine CT-gesteuerte Wirbelsäulentherapie häufig direkt zu einer Linderung der Beschwerden führen.

Wirkung der Wirbelsäulentherapie

Durch diese Behandlungstherapie kann ein Langzeiteffekt erzielt werden, welcher es dem Patienten ermöglicht, wieder schmerzfrei und aktiv am privaten und beruflichen Leben teilnehmen zu können. Des Weiteren kann durch einen optimalen Therapieerfolg ein vorliegender Bandscheibenvorfall sogar in einigen Fällen vollständig aufgelöst werden. Der Patient ist dann wieder beschwerdefrei.

Dauer der Therapie

Die Behandlung ist eine Therapie, deshalb können dafür einige Sitzungen notwendig sein. Im Abstand von ca. 4 - 6 Wochen können die Behandlungen wiederholt werden, jedoch nicht öfter als 6 Mal. Eine Behandlung dauert jeweils nur ca. 15 Minuten. Die Medikamente sind örtlich wirksam, womit nur eine geringe Dosis erforderlich ist. Die CT-gesteuerte Wirbelsäulentherapie kann häufig eine wirkungsvolle Behandlungsalternative sein.

Ablauf der Behandlungen

Die Wirbelsäulentherapie besteht darin, dass der therapierende Arzt CT-gesteuert und mit hoher Präzision die Medikamente millimetergenau direkt an den Schmerzpunkt injiziert. Die Therapie ist bis auf einen kleinen Nadelstich durch die Haut nahezu schmerzfrei. Hierbei handelt es sich um einen minimal-invasiven Eingriff, der auch häufig einen operativen Eingriff verhindern kann.


Bei großen Beschwerden kann diese Therapie sofort im Anschluss an die MRT - Untersuchung erfolgen, so dass vielfach die Schmerzen direkt nach der 1. Behandlungssitzung gelindert werden können.

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