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Lunge

Radiologie

CT-Lunge - Risiko Lungenkrebs kontrollieren

Eine CT-Untersuchung der Lunge wird in der Regel dann durchgeführt, wenn eine vorher stattgefundene Röntgenuntersuchung der Lunge (Rö-Thorax) einen weiter abklärungsbedürftigen Befund mittels Schnittbilddiagnostik erforderlich macht oder sich aber die Symptomatik des Patienten nicht durch den Befund der Röntgenuntersuchung eindeutig erklären lässt.

Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs

Die häufigste Ursache bei der Entstehung von Lungenkrebs ist Tabakrauch. Der Grund liegt darin, dass Zigaretten und andere Tabakwaren krebserregende Stoffe enthalten. Daneben können auch eine genetische Veranlagung sowie Umwelteinflüsse krankhafte Veränderungen in der Lunge und dem Brustfell (Pleura) hervorrufen. Hierbei ist insbesondere eine Asbestbelastung zu berücksichtigen.

CT der Lunge bei Risikofaktoren

Mit einer Computertomographie der Lunge können kleinste Veränderungen im Lungengewebe sowie im Brustkorb sichtbar gemacht werden. Insbesondere kann eine CT-Untersuchung der Lunge bei Patienten mit Verdacht auf:

  • Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
  • Lymphknotenvergrößerungen
  • Staublunge, Asbestose
  • atypische Lungenentzündung
  • Lungenembolie
  • angezeigt sein.

CT Untersuchung der Lunge zur Überwachung nach Krebsbehandlung

Ebenso bietet sich diese Untersuchung im Rahmen der Nachsorge bei Tumoren der Lunge, wie z. B. bei bekanntem Bronchialkarzinom, an. Das Bronchialkarzinom wird häufig im Frühstadium nur als Zufallsbefund auf Grund anderer Untersuchungen des Brustkorbs mittels Röntgen diagnostiziert. Ein Grund dafür ist, dass Lungenkrebs im Frühstadium nur selten signifikante Symptome wie anhaltender Husten und Atemnot, blutigen Auswurf und Gewichtsverlust aufzeigt.

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