Partnerkliniken
Focus Siegel

Vorteile ALTA Klinik

MRT der Prostata

Vorteile unserer MRT-Untersuchung der Prostata

1. Jahrelange Erfahrung

Seit 2009 sind wir auf die MRT-Prostatadiagnostik spezialisiert und haben seitdem mehr als 6.000 MRT-Untersuchungen der Prostata durchgeführt. Die jahrelange Erfahrung hat uns bei der Optimierung der Untersuchung geholfen, auch spezielle und schwierige Fälle lösen zu können.

2. Bösartige Veränderungen frühzeitig erkennen

Über die Jahre haben wir die MRT Untersuchung der Prostata so optimiert, dass wir in der Regel bösartige Veränderungen im Frühstadium erkennen können. Das sind kleinflächige Veränderungen, die aber bösartig sein können. Wohingegen gutartige Erkrankungen sich großflächig in der Prostata verteilen können, wie die altersbedingte Prostatavergrößerung oder die akute Prostataentzündung. Deswegen ist es wichtig, einen bösartigen Prostatatumor frühzeitig zu erkennen, um die eventuell erforderlichen Maßnahmen rechtzeitig einleiten zu können.

3. Biopsie kann erspart bleiben

Durch unsere exakte MRT-Untersuchung der Prostata können wir rund 50% der Patienten, die mit einem Verdachtsbefund zu uns kommen, eine Biopsie ersparen. Das liegt an unserer genauen MRT-Bildgebung. Über die Jahre an Erfahrung haben wir noch eine Vielzahl an zusätzlichen speziellen Messungen zu den Standardmessungen hinzugefügt, die häufig ausschlaggebend für das weitere Vorgehen sein können. Dadurch sind wir in der Lage, Veränderungen in der Prostata bereits im Frühstadium erkennen zu können. Das bedeutet, dass wir in der Regel gutartige und bösartige Erkrankungen unterscheiden können. Besteht der Verdacht auf eine bösartige Erkrankung, ist eine Biopsie notwendig, weil über die Untersuchung der Gewebeproben ein bösartiger Tumor erst verifiziert und im Bösartigkeitsgrad bestimmt werden kann.

4. Beurteilung des gesamten Becken

Bei unserer MRT-Untersuchung betrachten wir nicht nur die Prostata isoliert, sondern untersuchen auch das gesamte Becken mit den benachbarten Organen, Knochenstrukturen und Lymphknoten.

Ist ein Tumorherd diagnostiziert, können wir die Lage des Tumors genau beschreiben und diesen in seiner Größe und Ausdehnung bestimmen. Zudem beurteilen wir die Beziehung des Tumors zur Prostatakapsel und können klären, ob der Tumor lokal in der Prostata liegt oder ausgebrochen ist und Metastasen gebildet hat. Wir können auch sehen, ob die Samenblasen und der Dickdarm von dem Tumor befallen sind. Außerhalb der Prostata wird das Verhältnis des benachbarten Fettgewebes analysiert, um zu schauen, ob das Gewebe von dem Tumor infiltriert ist. Diese Abklärungen können wichtig sein, wenn bei einem Patienten ein hoch bösartiger Tumor festgestellt wird.

5. Vielzahl an zusätzlich speziellen Untersuchungsmessungen

Bei jeder Prostatauntersuchung erstellen wir zwischen 800 und 1.000 Bilder von der Prostata. Das führt zwar zu einer relativ langen Messzeit von rund 50 Minuten, aber dafür enthält unsere Untersuchung neben den Standardmessungen noch eine Reihe an zusätzlich wichtigen Messungen, die bei vielen Patienten ausschlaggebend bei der Diagnosenfindung sein können. Erst eine eindeutige Diagnose kann dem Mann für das weitere Vorgehen helfen.

6. Ausführliches Gespräch mit dem Arzt

Vor der MRT-Untersuchung der Prostata führt der untersuchende Arzt ein ausführliches Vorgespräch mit dem Patienten. Dabei lernt der Arzt den Patienten kennen, er bekommt Informationen von ihm bezüglich der Prostata und seiner Vorgeschichte. Der Patient hat ebenso die Möglichkeit, dem Arzt seine eventuellen Symptome zu schildern und Fragen zu stellen. Direkt im Anschluss an die Untersuchung findet das ausführliche Abschlussgespräch statt. Der Arzt demonstriert dem Patient die MRT-Bilder und erklärt ihm auf verständliche Weise die Ergebnisse der Untersuchung. Abhängig davon, welches Ergebnis die MRT-Untersuchung ergeben hat, wird das weitere Vorgehen mit dem Patienten gemeinsam und ausführlich besprochen.

7. Einbeziehung von Laborwerten

Neben der bildlichen Darstellung der Prostata mittels der MRT-Untersuchung ziehen wir immer die Blutwerte hinzu. Am Untersuchungstag bestimmen wir die aktuellen Blutwerte, die Einfluss auf die Prostata haben können. Dazu gehört auch der PSA-Wert gemeinsam mit anderen PSA-Parametern. Wir analysieren bei jedem Mann diese Blutwerte und den gesamten PSA-Verlauf der letzten Jahre, wenn dieser bekannt ist. Die Kombination aus Bild- und Blutauswertung kann dem Patienten eine exakte Diagnose liefern, auch in Grenzfällen.

8. Untersuchung nur mit spezieller Bauchspule

Für jede MRT-Untersuchung wird eine Spule eingesetzt. Eine Spule ist notwendig, um von dem zu untersuchenden Organ genügend Signal zu empfangen. Bei unserer Untersuchung wird eine spezielle Spule um den Bauch gelegt, mit der wir eine sehr hohe Bildauflösung und Signalintensität erzielen können.

Einige Ärzte verwenden immer noch die veraltete Untersuchungstechnik mit der Endorektalspule. Die Endorektalspule wird dem Mann in den Dickdarm eingeführt und bleibt während der gesamten Untersuchungszeit drin.

9. Keine Ultraschalluntersuchung durch den Dickdarm

Es ist keine rektale Ultraschalluntersuchung und ein Abtasten der Prostata mit dem Finger notwendig, weil mit der MRT-Untersuchung mehr Informationen über die Prostata erlangt werden können, ohne den Patienten über den Dickdarm zu untersuchen.

10. Kein Ausziehen erforderlich

Für die Untersuchung liegt der Mann in Unterwäsche und mit einem Bademantel bekleidet im MRT-Gerät. Der Genitalbereich bleibt komplett unberührt und der Mann kann seine Intimsphäre wahren.

11. Angenehme Lagerung im MRT-Gerät

Der Patient wird zuerst mit den Füßen ins MRT-Gerät gefahren und nicht mit dem Kopf. So ist der Kopf während der Untersuchung nicht komplett in der Röhre. Auch für Patienten, die an Klaustrophobie leiden, ist diese Lagerung von Vorteil.

image-desc

Haben Sie Fragen?Telefon: 0521 260 555 44

Kontakt

Für Sie da

Mo, Di, Do: 8 - 18 Uhr
Mi: 8 - 17 Uhr
Fr: 8 - 14 Uhr
Sa: nach Vereinbarung