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Nachrichten

Aus der Medizin

Pressemitteilung auf globenewswire

Datum: 06.11.2017

https://globenewswire.com/news-release/2017/11/06/1175062/0/en/Profound-Medical-Corp-Announces-Expanded-Clinical-Use-of-TULSA-PRO-in-Prostate-Care-to-Include-BPH.html

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Vom Ruhestand keine Spur

Datum: 02.05.2017

Ein lautes, tackerndes Geräusch ist zu hören, als Dr. Agron Lumiani die schalldichte Tür öffnet, hinter der sich seine neueste Errungenschaft verbirgt: ein MRT-Gerät mit speziellen Spulen und spezieller Software, für das der Gründer der ALTA Klinik 1,5 Mio. € in die Hand genommen hat.

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Weltweit erste fokale Therapie mit TULSA-PRO

Datum: 22.03.2017

Am 22.03.2017 wurde weltweit die erste fokale Prostata-Therapie mit TULSA-PRO in der ALTA Klinik in Bielefeld erfolgreich durchgeführt. Unter der Leitung von Herrn Dr. Lumiani wurde ein lokal begrenztes Prostatakarzinom vollständig entfernt.

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Diabetes kann Prostata-Beschwerden verstärken

Datum: 24.03.2017

Mit dem Alter vergrößert sich in der Regel die Prostata. Etwa jeder zweite Mann über 50 und nahezu jeder über 80 Jahre leidet an einer Prostatavergrößerung.

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Vorsorge macht Sinn

Datum: 17.03.2017

Die neuesten Zahlen des Robert Koch Institutes aus dem Februar 2017 belegen:
Die Vorsorgeuntersuchung in Sachen Darm macht sehr viel Sinn. Seit 2003 ist die Erkrankungsrate beim Darmkrebs um 16 Prozent zurückgegangen.

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Vater der Beschleunigung für MRT-Technik geehrt

Datum: 08.03.2017

Heute gehört die MRT-Bildgebung zum Alltag in der Diagnostik. Weltweit finden rund 100 Millionen Untersuchungen im Jahr statt. Der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Jens Frahm hat in seiner fast vierzigjährigen wissenschaftlichen Tätigkeit in Göttingen mehrere bahnbrechende Innovationen auf dem Gebiet der Magnetresonanztomografie (MRT) entwickelt.

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Studie zu Prostatakrebs-Behandlungen abgebrochen

Datum: 02.03.2017

Studie zur Prostatabehandlung wegen zu wenig Teilnehmer abgebrochen. Dreieinhalb Jahre vergebliche Arbeit um herauszufinden, welche Therapie im Frühstadium Prostatakrebs am besten hilft.

Weiterlesen...Zum Ende letzten Jahres haben die Deutsche Krebshilfe, die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen sich von der PREFERE-Studie verabschiedet und die Förderung eingestellt. In dieser Studie sollten bekannte Behandlungsmöglichkeiten  bei Frühformen von Prostatakrebs untersucht und bewertet werden. Der Grund für den Abbruch der Studie, die vor dreieinhalb Jahren gestartet wurde, war die zu geringe Zahl der Patienten, die mitmachen wollten.

Damit bleibt weiter unklar, von welcher der vier Möglichkeiten
- Radikaloperation (radikale Prostatektomie),
- perkutane Strahlentherapie,
- Brachytherapie (dauerhaft in der Prostata platzierte Strahlenquellen)  
- Aktive Überwachung

Patienten mit einem Prostatakarzinom im frühen Stadium am meisten profitieren.
Für die Studienteilnehmer bedeutet der Abbruch des Projekts kein Nachteil. Für die 343 Patienten wird die weitere Betreuung sichergestellt, wie es in der Studie geplant war.

Die beteiligten Organisatoren und Kostenträger des Studienkonzepts die  Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Gesellschaft für Urologie, die Deutsche Gesellschaft für Radiologie, der Berufsverband Deutscher Urologen, die Deutsche Krebsgesellschaft und der Krebs-Selbsthilfe-/Patientenorganisation Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) bedauern den Abbruch.

Trotz des vorzeitigen Studienabbruchs resultieren aus der Studie auch wichtige Erkenntnisse. So hat beispielsweise die Zweitbegutachtung der Gewebeproben das Risiko einer Über- oder Untertherapie für die Betroffenen deutlich verringert. Die in den letzten dreieinhalb Jahren eingeschriebenen Patienten haben von diesem Vorteil profitiert – ebenso wie von der strukturierten und neutralen Aufklärung über die vier möglichen Behandlungsoptionen bei Prostatakrebs im frühen Stadium.

Quelle: Deutsche Krebshilfe
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