Tumorvorsorge – Entzündungsabklärung – allgemeine Veränderungsdiagnostik von Kopf bis Fuß
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Das Vorsorgeprogramm zur Krebsvorsorge und Veränderungssuche im Körper empfiehlt sich bei Menschen, die grundsätzlich Vorsorge betreiben wollen - vor allem zur Früherkennung. Insbesondere sind auch diejenigen angesprochen, die eine familiäre Vorbelastung haben oder bestimmte Risikofaktoren in sich tragen.
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Vorsorge für den ganzen Körper
Mit dieser Krebsvorsorge-Untersuchung kann der gesamte Körper nach einem eventuellen Tumor, nach Metastasen, Entzündungsherden oder sonstigen Veränderungen untersucht werden. Damit eingeschlossen ist auch die Kontrolle des Kopfes sowie des Gehirns, z. B. eventuelle Gehirnveränderungen durch nicht behandelten Bluthochdruck. Auch Hals, Thorax und Bauchorgane wie Nieren und Leber werden bei dieser Tumorvorsorge berücksichtigt. Die Hüftgelenke und auch die Beckenorgane wie Prostata, Samenblasen bzw. Gebärmutter und Eierstöcke werden von uns kontrolliert, um eine vollständige Krebs-Früherkennung bieten zu können.
Die Vorsorgeuntersuchung kann sämtliche Veränderungen im Körper erfassen:
- Tumore
- Metastasen
- Entzündungsherde
- sonstige Veränderungen, wie z. B. Bandscheibenvorfall
Die Wirbelsäule ist Bestandteil der Untersuchung
Auch im Hinblick darauf, dass viele Menschen unter Rückenschmerzen leiden, oftmals durch altersbedingten Verschleiß der Wirbelsäule, ist die Diagnostik der Wirbelsäule ein wichtiger Bestandteil dieses Gesundheitsprogramms. Mit gezielten Messungen an der Wirbelsäule können wir Veränderungen wie Bandscheibenvorfälle sichtbar machen. Ebenso ist eine Darstellung und Beurteilung der Gelenke, Muskeln und übrigen Weichteile in diese Vorsorgeuntersuchung eingeschlossen.
Krebsvorsorge komplett - der gesamte Körper wird erfasst
Vorteil an dieser Untersuchung ist, dass der gesamte Körper in einem Bild dargestellt wird. Somit können oftmals unklare Krankheiten oder Veränderungen diagnostiziert und eventuelle Zusammenhänge besser erkannt werden.
Vor Untersuchungsbeginn findet ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt statt. Der dabei familiäre Veranlagungen, Risikofaktoren, aber auch eventuelle Beschwerden herausfiltert, sodass bei Notwendigkeit auch zusätzliche Messsequenzen gezielt und individuell eingesetzt werden können.
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